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Die Weber
von Gerhart Hauptmann
Regie: Margot Flügel-Anhalt
Das Junge Theater Eschwege präsentiert das soziale Drama von Gerhart Hauptmann in einer Inszenierung von Margot Flügel-Anhalt. Mit großen Ensemble wird der Weberaufstand von 1844 aufbereitet. Das Leid, die Not, die Ausbeutung durch die Fabrikanten und die Armut der Weber im Schlesischen Mitte des 19. Jahrhundert führte zu einem spontanen Aufstand, der von der Armee blutig niedergeschlagen wurde. Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, ganze Familien werden die Bühne bevölkern.
Kartenvorverkauf: www.e-werk-eschwege.de,
Kulturfabrik E-Werk e.V., Mangelgasse 19, 37269 Eschwege
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Samstag,
6. November
20 Uhr
Samstag,
13. November
20 Uhr
Samstag,
20. November
20 Uhr
Samstag,
27.11.2010
20 Uhr
Kulturfabrik E-Werk,
Mangelgasse 19,
37269 Eschwege
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Der Zauberlehrling
Märchen in 2 Akten
frei nach Goethes Ballade
von Martina Worms und Karin Mönnich
Die JuThis, das Kinder- und Jugendensemble des Jungen Theaters Eschwege spielt unter der Regie von Marlies Koch eine mit Musik gespickte kindgerechte Aufbereitung der Ballade von J. W. von Goethe für Kinder ab 3 Jahren.
Randolph Hubbelbubb ist als Lehrling beim Hexenmeister aufgenommen worden. Randolph ist eigentlich kein schlechter Schüler, hat aber mehr Unsinn als Lernen im Kopf. Vor allem mit Trixi, dem Hausbesen, stellt er viel an. Randolph ist der Meinung, dass er eigentlich schon lange genug in der Lehre ist, um es mit einem funktionierenden Besen aufzunehmen und dem zu befehlen, was er zu tun hat. Das kann natürlich absolut nicht gut gehen…
Kartenvorverkauf: www.e-werk-eschwege.de,
Kulturfabrik E-Werk e.V., Mangelgasse 19, 37269 Eschwege
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Donnerstag,
25. November
18 Uhr
Mittwoch,
1. Dezember
18 Uhr
Kulturfabrik E-Werk,
Mangelgasse 19,
37269 Eschwege
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Im weißen Rößl
eine Operettenparodie
Regie Karin Perels und Dieter Salzmann
Musikalische Leitung Ullrich Bernhardt
Wiederaufnahme wegen des großen Erfolges:
Silvesteraufführung
31.12.2010
Beginn 18 Uhr
Das "Weiße Rößl" ist ein Ort, an dem man gern Urlaub macht. Der Wolfgangsee, die Berge, die würzige Luft lassen die Liebe blühen, vor allem dann, wenn das Barometer wieder Sommer macht. So wundert es nicht, das Leopold, Zahlkellner im "Rößl", so unverdrossen wie erfolglos, seiner Chefin, der Rößl-Wirtin Josepha Vogelhuber den Hof macht. Die wiederum hat es auf ihren Lieblingsstammgast Dr. Siedler ("Ich bin zwar Rechtsanwalt, aber trotz-dem ehrlich") abgesehen. Der hat seinerseits ein Auge auf Ottilie geworfen hat, die Tochter des Trikotagenfabrikanten Wilhelm Giesecke aus Berlin ("Ham Sie schon mal ne Jejend ohne Berliner jesehn? Ick nich"). Siedler und Giesecke streiten nicht nur vor Gericht sondern auch ums einzige Balkonzimmer im "Weißen
Rößl". Dass am Ende alles gut ausgeht, ist nicht zuletzt dem Eingreifen seiner Majestät, Kaiser Franz Joseph II. zu verdanken.
Mit dem "Weißen Rößl" schrieb der österreichische Komponist Ralph Benatzky ein Stück, das seit 75 Jahren zum festen Bestandteil der Spielpläne deutscher Bühnen gehört. Das Junge Theater Eschwege wagt sich mit diesem Stück in Zusammenarbeit mit der Musikschule Werra- Meißner zum ersten Mal auf das Gebiet der Operette. Die Regis-seure Karin Perels und Dieter Salzmann inszenieren das "Rößl" in der Fassung der "Bar jeder Vernunft", das 1994 mit Max Raabe und Otto Sander in Berlin Furore machte.
Kartenvorverkauf: www.e-werk-eschwege.de,
Kulturfabrik E-Werk e.V., Mangelgasse 19, 37269 Eschwege
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Mittwoch,
31. Dezember
18 Uhr
Kulturfabrik E-Werk,
Mangelgasse 19,
37269 Eschwege
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